Gut-Schabbes-Selfie – Schawuot

Es ist schon wieder Schabbat! Diese Hohen Feiertage und die Schabbate dazwischen machen ein normales Leben unmöglich. Schrecklich. Dabei bleibt so viel liegen, was zu erledigen wäre.
Der heutige Schabbat hat keinen eigenen Torah-Abschnitt. Es ist der Schabbat in der Laubhüttenwoche und wir lesen Laubhüttentexte über die „Schalosch Regalim“, also die Drei Pilgerfeste, von denen das Laubhüttenfest eines ist.
Ja, die Wege, die uns HaSchem aufträgt und die er in seiner Torah niedergeschrieben hat sind manchmal verwunden. Und ein Tag nach Schabbat fangen wir am Torahfreudenfest wieder von vorne damit an, die Torah zu lesen. Und am Anfang erschuf G-tt Himmel und Erde.
Manche auch noch so verwundenen Pfade sind aber Brücken zu etwas Neuem, etwas Schönem. Wie die Brücke hinter mir im Bild, die verschlungen in den Park Ra’anana führt.
Möge für alle, die sich darauf einlassen, die Torah eine Brücke sein, die dich trägt und kein zu verschlungener Pfad, der dich verzweifeln lässt! Schabbat Schalom!

P.S.: Til, gib meine Socken wieder her!

 

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